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Bericht von der Gemeinderatssitzung vom 12. Dezember 2001Vorbemerkung: Es ist immer dasselbe. Volle 3 Monate lang setzt Bgm. Urdl keine GR-Sitzung an und dann kommt natürlich notwendigerweise eine Monstersitzung mit 20 Tagesordnungspunkten (wobei allein schon die Diskussion und Verabschiedung des Jahresvoranschlages 2002 eine eigene Sitzung rechtfertigen würde!). Die Folge: Nach ca. 3,5 Stunden lässt die Aufmerksamkeit unweigerlich nach, einige GemeinderätInnen werden unduldsam, wollen zu den einzelnen Punkten keine Diskussionen mehr, sondern möglichst rasch abstimmen, eine Gemeinderätin kämpft längere Zeit sichtbar mit Ihren Schlafbedürfnis, schwierige Materien werden verkürzt abgehandelt, anderes wird, weil geistig nicht mehr bewältigbar, auf die nächste Sitzung vertagt. Diesmal hat´s nahezu fünf volle Stunden gedauert (in einem Stück, ohne Pause)! Die ThAL kritisiert diese üble Praxis des Bürgermeisters konsequent bei nahezu jeder Sitzung, die ÖVP gelegentlich. Der Bürgermeister verspricht Besserung. Tatsächlich ändern tut sich nichts! Neu war diesmal aber, dass auch in den Reihen der SPÖ darüber leiser Unmut geäußert wurde. Vielleicht hilft das wenigstens! Wichtige Ergebnisse:
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