ThAL – Thaler Alternative Liste

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Ehrlich. mutig. konsequent.

 
 
 
 

Nächste Veranstaltungen:

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  • Samstag 30.10.2010: Sternwanderung zum Grab der Generalin

Franz Sölkner Aktuelles vom Thalersee

1. Juli 2010 um 14:26 | Bereich: Aus dem Gemeinderat

Bootsbetrieb – vorsichtiger Optimismus ist angebracht

Der Bootsbetrieb ist nach wie vor eingestellt. Eine vom Pächter (Kling) angebrachte Aufschrift weist darauf hin, dass der Steg “desolat” und daher sein Betreten verboten ist.

Der Hintergrund: Der Bootsbetrieb ist an den Thalerseewirt verpachtet. Die Gemeinde bekommt 10 % vom Betriebserlös. Der Pachtvertrag regelt klar, dass die Erhaltung der sicheren Benützbarkeit des Steges die Pflicht des Pächters ist. Insoferne ist die Weigerung der finanzmaroden Gemeinde, die Sanierungskosten zu übernehmen, verständlich. Bgm. Schickhofer deutete in der Ausschusssitzung vom Dienstag, (29. Juni) aber an, dem Pächter bei der Notwendigkeit der allgemeinen Stegsanierung entgegenkommen zu wollen. Lediglich beim Wunsch des Pächters, die Stegkante so neu zu gestalten, dass ein leichterer Bootseinstieg möglich ist, sieht er keinen Verhandlungsspielraum. Er sei aber zuversichtlich, dass es zu einer einvernehmlichen Lösung kommen werde.

Wir von der ThAL haben vorgeschlagen, den Steg im Zuge der Sanierung zur Gänze auf festen Grund zu verlegen, um so zukünftige Erhaltungskosten gering halten zu können.

Badesteg bei Liegewiese soll entfernt werden

Von uns im Ausschuss und im Gemeinderat (30. Juni) kritisch angesprochen wurde auch der Zustand des Badesteges. Die Pfeiler sind sichtbar angemorscht, etliche Bretter locker und eines weist sogar ein gefährliches, mehr als kinderfußgroßes Loch auf. Das diesbezügliche Unfall-Haftungsrisiko liegt bei der Gemeinde. Bgm. Schickhofer vertritt die Meinung, das dieser Steg ohnehin nicht benützt werde und neigt dazu, ihn einfach wegreißen zu lassen. Zuvor soll er aber noch von einem Fachmenschen inspiziert werden.

Verbesserung der wirtschaftlichen Nutzung des Seeareals

Beim Haushaltsansatz “Thalersee” klafft zwischen Ausgaben und Einnahmen ein jährliches Loch von etwa 9.000 €.

Um diesen Abgang zu minimieren bzw. längerfristig sogar einen kleinen Überschuss und Rücklagen erwirtschaften zu können, haben wir von der ThAL neuerlich gefordert, eine kleine Investitionsvariante zur Errichtung und Verpachtung eines mobilen Kiosk-Standes bei der Liegeweise durchzurechnen. Dieser könnte von Mai bis September mit geringfügig beschäftigten Kräften betrieben werden. Von dort aus wäre es auch möglich, den Bootsverleih (der natürlich zur Liegewiese verlegt werden müsste), die stundenweise Vermietung von ordentlichen Grillinseln, einen Fahrradverleih etc. mit zu betreiben. Diese Anregung wird nun in einer Kostenberechnung einer konkreten Betrachtung unterzogen.

Grünanlagen-Verordnung von Landesregierung aufgehoben

Die von uns wegen des darin enthaltenen de facto-Grillverbots abgelehnte “Thalersee-Grünanlagen-Verordnung” war offensichtlich auch in formalrechtlicher Hinsicht ein Pfusch. Infolge dieser Mängel wurde sie von der Landesregierung aufgehoben und muss zumindest rechtlich saniert werden.

Was das hinsichtlich des Grillens bedeutet ist noch nicht endgültig klar. In der Ausschusssitzung hat Vbgm. Heinz Gugl angedeutet, man werde die Regelungen der allgemeine Verordnung der BH Graz-Umgebung aus dem Jahr 2004 zur Gänze übernehmen. Diese untersagt den Grillbetrieb in Waldnähe nur in Zeiten besonderer Brandgefahr. Das wäre ein wünschenswerter Kompromiss.


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Kommentare (1)
  1. von David Richter am 5. Juli 2010 um 00:17

    Mir liegt der Thaler See sehr am Herzen. Ich liebe das Wasser und schwimme irrsinnig gerne. Deshalb finde ich es sehr schade, welchen schlechten Ruf der Thaler See bei der lokalen Bevölkerung scheinbar hat. Ich höre immer von schlechter Wasserqualität, es sei “grauslich” hineinzugehen und man hole sich Krankheiten beim Schwimmen.
    Das stimmt natürlich alles nicht. Aber es stimmt, dass der Thaler See mehr Pflege verdient hat. Das zeigt jetzt ganz deutlich der Bootssteg. Noch deutlicher aber der Steg bei der Liegewiese. Jede Person, die diesen Steg in den letzten zwei Jahren betreten hat, hat gemerkt, dass er saniert gehört. Dieses Jahr ist der Zustand unerträglich, weil gefährlich: sich lösende Bretter und nicht mehr tragende, weil morsche Pfähle werfen die Frage auf, ob es jemanden gibt, der sich hier verantwortlich fühlt. Genutzt wird der Steg jedenfalls von vielen: von kleinen und großen Kindern, die die Füße Richtung Wasser baumeln lassen. Von Liebespaaren und sonstigen RomantikerInnen. Von Waghalsigen, die einen Köpfler ins zu seichte Wasser machen und auch von Fischern, die sich möglichst ausbreiten, damit sie ungestört sind. Der Steg geht zu vielen Menschen ab, wird er weggerissen, er muss also saniert bzw. erneuert werden.

    Ich beobachte öfters die Menschen am See und höre zu, was Ihnen taugt und was nicht.
    - kleine Kinder können in den See nicht vernünftig hinein, weil es kein flaches Hinein-gehen gibt. Man muss tief hinunter steigen, um ins Wasser zu kommen. Das ist auch eine Hürde für ältere Menschen, wie ich es vor kurzem beobachten konnte.
    D. h.: es muss einen abgeflachten Bereich geben. Denn: ja, es gibt genügend Menschen, die es zu schätzen wissen, sich im frischen Nass zu bewegen!
    - die Tiefe des Sees. Anscheinend wurde vor einiger Zeit der Wasserspiegel abgesenkt. Das stört jetzt beim Schwimmen, weil man auch noch weit drinnen den Boden berühren kann. Es gehört also ein wenig abgegraben.
    - Spielgerät: das Spielgerät bei der Liegewiese is ein Witz. Keine Schaukel, nur ein Gestänge, das zwar von den Kindern genutzt wird, aber nur unter absolut ständiger Aufsicht möglich – weil sehr gefährlich ist.

    Wir sollten jedenfalls die aktuelle Situation/die kaputten Stege zum Anlass nehmen, und gemeinsam Ideen sammeln und umsetzen. Der Thaler See ist ein Juwel unserer Gemeinde – und so sollte er auch behandelt werden!


Hermann Stern Bootsbetrieb und Eislaufen eingestellt?

27. Juni 2010 um 22:53 | Bereich: Allgemeines

Auf der Webseite des Cafe Restaurant Thalersee steht unter Neuigkeiten folgender Artikel:

Es tut uns Leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir uns, aufgrund des desolaten Zustand des Bootstegs, gezwungen sahen den Bootsbetrieb am Thalersee einzustellen. Da sich die Gemeinde Tahl weigert Sanierungsarbeiten durchzuführen, ist es auch nicht absehbar wann wir den Verleih wieder aufnehmen können. Auch der Eislaufbetrieb im Winter 2010/2011 ist stark gefährdet und wird wohl, aufgrund der Diskrepanzen zwischen der Gemeinde Thal und uns, ausfallen.

Wir freuen uns trotzdem auf Ihren Besuch

Familie Kling und Mitarbeiter

Wir werden bei der nächsten Gemeinderatssitzung am Mittwoch, 30.06.2010 (siehe hier) diesbezüglich nachhaken.

Quelle: http://www.thalersee.at/


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Kommentare (1)
  1. von GR Franz Sölkner am 28. Juni 2010 um 13:12

    Noch vor der Gemeinderatssitzung am kommenden Mittwoch findet morgen, Dienstag um 200 Uhr eine Ausschusssitzung des “Fachausschusses für Umwelt, e5, Wirtschaft und Tourismus” statt. Dabei steht auch die “Wirtschaftliche Nutzung des Thalersees durch die Marktgemeinde Thal” auf der Tagesordnung. Dabei werden die Probleme mit dem Bootbetrieb und dem Thalersee natürlich zur Sprache kommen.

    In der Weigerung der Gemeinde die Kosten der Sanierung des Bootssteges zu übernehmen zeigt sich auch die extrem schwierige Finanzlage der Marktgemeinde Thal. Im laufenden Budget des heurigen Jahres klafft ein Loch von ca. 500.000 €uro. Geht es nach dem von SP/VP beschlossenen mittelfristigen Finanzplan bis 2012 wird sich dieses Defizit bis 2012 verdoppeln.
    Wir von der ThAL haben seit Jahren immer wieder vergeblich auf diese Entwicklung hingewiesen. Und wie die Gemeinderatswahlen vom 21. März zeigten wollten auch die Thaler WählerInnen diese unangenehme Wahrheit nicht ernsthaft zur Kenntnis nehmen ….

    Einen scharfen Kurs weitreichender Reformen mit hohen Einsparungseffekten einzuschlagen ist unerläßlich. SP/VP zeigen sich aber diesbezüglich handlungsunfähig. Mehr als ein halbes Jahr nach dem endgültigen Offenbarungseid im Voranschlag 2010 liegt immer noch kein Sparkonzept-Vorschlag auf den Tisch. An die großen Brocken Freizeitpark, Gemeindeverwaltung etc. trauen sich Schickhofer/Gugl offensichtlich nicht heran. Man wartet bis die Landesregierung entsprechende Vorgaben macht, um dann den betroffenen Gruppen gegeüber sagen zu können, das sei uns ja “von oben auf das Auge gedrückt” worden.
    Mit selbstbestimmt-mündiger Politik hat das freilich nichts zu tun …..


Franz Sölkner Volksbegehren “Raus aus EURATOM”

24. Juni 2010 um 20:36 | Bereich: Politik Europa

Ca. 80 Prozent der ÖsterreicherInnen lehnen die Atomenergie ab. Dennoch ist Östererich Mitglied des EURATOM-Vertrages und zahlt jährlich zwischen 40 und 50 Mio. € als Mitgliedsbeitrag.

Eine überparteiliche Plattform will diesen Mißstand beenden. Mit einem Volksbegehren fordert sie vom Nationalrat die Abhaltung einer Volksabstimmung zum Ausstieg aus dem Vertrag.

Damit es überhaupt zur Einleitung eines Volksbegherns (mit der offiziellen Eintragungswoche) kommt, braucht es ca. 8300 Unterschriften. Wer diesem sehr sinnvollen Volksbegehren auf die Beine helfen will, kann auf dem Gemeindeamt noch bis 30. Juni während der Parteienverkehrszeiten (Montag, Mittwoch, Donnerstag u. Freitag: 08.00 bis 12.00 Uhr, Dienstag: 15.00 bis 18.00 Uhr) seine Unterschrift leisten.

Näheres zum Volksbegehren siehe unter www.euratom-volksbegehren.at


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Hermann Stern Presse: Graz Rückt Arnies Ring nicht raus (OE24.at)

24. Juni 2010 um 11:09 | Bereich: Pressespiegel

Für neues Museum wünschte sich Schwarzeneggers Heimatort Ehrenring aus Graz.

Graz/Thal. Schlechte Nachricht für Schwarzeneggers “Freind” im Geburtsort Thal bei Graz: Arnolds Ehrenring verstaubt im Safe von Siegfried Nagl. “Er bleibt unter Verschluss”, bestätigt der Grazer Bürgermeister. Das Schmuckstück wird nicht wie von Thal gefordert an das neue Arnie-Museum verliehen. Grund: Man will die Fans nicht an den bösen Clinch zwischen Stadt und Schwarzenegger erinnern.

Fakt ist:
Das gute Stück ist dem “Terminator” 1999 verliehen worden. Als Schwarzenegger 2005 einen zum Tode verurteilten Häftling nicht begnadigt hat, wurde in Graz heftige Kritik am “Governator” laut. Daraufhin schickte Arnie seinen Ring zurück und untersagte der Landeshauptstadt, jemals wieder Werbung mit seinem Namen zu machen. “Das tut weh”, sagt Nagl heute, wenngleich das Klima mittlerweile wieder besser ist.

So oder so wird der Arnie-Tempel in Thal ein Hit: Der historische “Donnerbalken”, der im Museum liebevoll nachgebaut wurde, ist nur eine Attraktion.
(c) APA

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/steiermark/Schwarzenegger-Ring-Graz-0730306.ece


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Hermann Stern Gemeinderatssitzung Mittwoch, 30.06; 19:30

22. Juni 2010 um 17:01 | Bereich: Aus dem Gemeinderat

Öffentliche Gemeinderatssitzung am 30.6.2010, 19.30 Uhr

1. Genehmigung der Verhandlungsschrift vom 24.3.2010 und vom 19.5.2010
2. Berichte des Bürgermeisters oder eines Delegierten, der die Gemeinde in der Kleinregion oder in anderen Gemeindeverbänden vertritt
3. Prüfungsbericht I. Quartal 2010 und II. Quartal 2010 (bis 21.04.2010)
4. Wasserverband Steinberg – Mitgliedervertreter Änderung
5. Verein der Landwirte Thal – Subvention
6. Privatstraßenzuschuss Am Erlengrund
7. Pedelec – Förderungsrichtlinien
8. Allfälliges


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