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1: Dr.
Franz Fotr,
Angestellter,
Wendelleiten, 44 J. |
Ich möchte
eine Gemeindepolitik mit großem Horizont, Weitblick und kritischem
Sachverstand, welche aber gleichzeitig die vor der Haustür liegenden
Probleme der ThalerInnen sehr ernst nimmt. Diesem alten Grundsatz der
ThAL fühle ich mich verpflichtet. |
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2:
Franz Sölkner, Selbstständiger, Unterthal,
54 J. |
Die
Entwicklung der Gemeindefinanzen gibt Anlass zur Sorge. Die neoliberale
Politik der EU und der Bundesregierung macht die Reichen reicher und die
Armen ärmer. Von dort ist keine Hilfe zu erwarten. Heimische Wertschöpfung
ist daher gefragt. Die Entwicklung der sanften Naherholung und das Konzept
der Energieautarkie sind ein Teil unserer Antwort. |
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3: Judith
Ruderstaller, Studentin, Unterthal, 20
J. |
Es ist mir
wichtig, dass die Jugend ihre Interessen selbst vertreten kann. |
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4: Oliver
Neubauer, Landwirt, Kirchberg, 36
J. |
Seit Jahren hat die
ThAL
in ihren elektronischen Monatsbriefen umfassend und kritisch über das
Gemeindegeschehen informiert. Dadurch fühle ich mich als Bürger
ernstgenommen. Ich will diese erfolgreiche Arbeit aktiv mitgestalten |
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5: Mag. Hildegard Gruber, Sprachtrainerin Unterthal, 28 J. |
Jammern entlastet zwar kurzfristig die Seele ändert aber nichts an den
Ursachen. An der Politik der Thaler Grünen gefällt mir, dass sie an die
Wurzeln der Probleme gehen. Als selbst langjährige GVB-Benützerin werde ich
mich vor allem im Interesse der Jugend für eine Verbesserung der
öffentlichen Verkehrsverbindung einsetzen. |
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6:
Walter Weingrill,
Angestellter, Unterthal, 28
J. |
Die
ökologische Politik von heute, ist die Lebensqualität unserer Kinder von
morgen. |
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7: Josef
Wichmann, Selbstständiger, Haslau, 37
J. |
Die
Entwicklung einer sanften Naherholung ist die Chance die Finanzkraft der
Gemeinde umweltfreundlich zu stärken. Dafür steht die ThAL. |
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8: Sabine
Duschek, Angestellte, Oberbichl, 31
J. |
Ich setze
weiter auf die ThAL, weil dort wirklich etwas für
Kinder und Jugendliche getan wird. |